SMSV
Le Routiers Suisses

Infos aus der Gruppe Action

Impression vergangener Wochenenden

Action Termine

03. Juni 2012
Schweiz. Sanitätstag, in Alpnach OW
Wir machen am Schweizerischen Sanitätstag mit!
(Anreise am Samstagnachmittag 02. Juni 2012)


30. Juni / 01. Juli 2012
Weekend  in Alpnach OW
Lass dich überraschen!


18. / 19. August 2012
Weekend  in Menzingen ZG
Ab ins Wasser…


Teilnehmer: Jugendliche von 15 – 22 Jahren
Kosten:        Fr. 50.00 pro Teilnehmer und Wochenende

Anmeldung: Maria Walter
                    Brunnenwiesenstr. 42
                    8610 Uster

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Erlebnisberichte

Wochenende Gruppe Action Alpnach 30.06./01.07.2012

„ Wenigstens chönd mer fahre...“, dachten sich einige Teilnehmer als anstatt der erhoffte Duro „bloss“ der blaue Mercedes Sprinter am Bahnhof Alpnach wartete. Doch aus dem Fahren wurde nichts, wie die 11 Teilnehmer rasch merkten, als sie zwar das Gepäck verladen aber selber nicht einsteigen durften. Stattdessen bekamen sie eine grobe Planskizze in die Hände gedrückt- nächster Treffpunkt: Unterkunft Truppenlager Alpnach.
Erfolgreich in der Unterkunft angekommen, startete das Wochenende, nach einer Vorstellungsrunde mit Hilfe von WC- Papier, mit Sämi und Samuel Morse. Die von modernen Kommunikationswegen verdrängte Morsetechnik weckte bei den Teilnehmern die Neugier- fleissig wurden Punkt-Strich- Strich- Punkt Botschaften mit Hilfe einer Taschenlampe quer über das Areal geschickt. Zum Glück war es nur die Trockenübung- mit hin- und herrufen musste zum Teil korrigiert werden, was der Sender falsch sendete oder der Empfänger nicht verstand, aber mit der Aussicht, dass es am Abend ernst galt legten sich alle mächtig ins Zeug dass die Kommunikation auf altmodisch reibungslos klappte.
Am Nachmittag lernten wir im Kurs „Outdoor- Apotheke“ was die Natur uns an Möglichkeiten bietet, wenn die Apotheke im Rucksack vergessen ging und wir bei einer Schürfung nichts als einen Spitzwegerich zum Verbinden haben- der lässt sich übrigens nicht nur als Wundauflage verwenden sondern, speziell präpariert, auch ins Ohr stopfen wo er entzündungshemmend wirken soll.
Die Wasserschlacht im Anschluss hatten bei den gefühlten 35° C alle dringend nötig und schön erfrischt verschoben wir zum Biwakplatz- hätten wir gewusst, dass uns dort gerade die nächste Abkühlung in Form eines intensiven Platzregens erwartete, hätten wir uns vorher vielleicht ein bisschen weniger ausgiebig nassgespritzt. Das Feuer für den Znacht kam trotzdem irgendwie zustande und gemeinsam mit den angehenden technischen Leitern SMSV verbrachten wir einen gemütlichen Abend, bis es dunkel genug war für die nächtliche Morseübung quer über den Sarner-See, was ein einmaliges Erlebnis war.
Nach einer kurzen Nacht gaben die TeilnehmerInnen am Sonntag nochmals vollen tollen Einsatz als Figuranten bei zwei Unfallszenarien, mit denen der Lehrgang Technische Leiter SMSV beübt wurde. Es war 16.00 Uhr bevor man sichs versah und schon hiess es Abschied nehmen: Bis zum nächschte Mal!

Karten-OL

Am Sonntag 15. Mai mussten wir unser Wissen und Gelerntes über die Kartenlehre unter Beweis stellen. Uns wurden von den Leitern OL-Karten vom Gelände in die Hände gedrückt. Auf diesen war das Gelände und etliche Fotos von Gegenständen zusehen, die auf dem Gelände zu suchen waren. Zu unserem Schrecken mussten wir diesen OL alleine und bei Regen ausführen. Ehrlich gesagt waren nicht alle ehrlich und haben es zum Teil zu zweit gemacht oder einander geholfen. Unter der Aufsicht der Leiter gelang uns dies jedoch nicht immer und wir wurden ermahnt. Nach einer bestimmten Zeit mussten wir unser Geleistetes abgeben. Bewertet bekamen wir es zurück und wir hatten von 14 von 15 Punkten bis 0 von 15 Punkten alles erreicht.
Meine Meinung
Dieses Wochenende war sehr lehrreich für mich. Ich konnte es bis vor das Wochenende nicht sonderlich gut, doch jetzt fühle ich mich sicher, vor allem durch den OL-Lauf bin ich mir sicherer mit der Karte.

Janine Schindler

 

Kartenlehre

Am Samstagnachmittag nach dem Mittagessen lehrten uns Samuel Gloor und Oberst Martin Bächtold die Kartenlehre. In diesen lehrreichen Stunden erlernten wir auf unterschiedliche Art und Weise, die verschiedenen Koordinatennetze sowie Koordinaten zu lesen und zu bestimmen. Ausserdem wurde uns beigebracht, die verschiedenen Symbole zu deuten. Sämtliche Ausbildungssequenzen wurden mit einem kleinen Aufgabenblatt abgeschlossen, somit konnten wir uns selber überprüfen. Die Kartenlehre war zum Bestimmen von Standorten von Patienten, welche verschwunden sind. Ebenfalls lernten wir, uns mit einer Karte in einem für uns unbekannten Gelände zu Recht zu finden.

Pascal und Tobias

 

Patientenmarsch

Von einem völlig verängstigten Oberst erhielten wir die Koordinaten eines Unglücks in der näheren Umgebung. Die Gruppe Action, die zu dieser Zeit rund um die Uhr einsatzbereit war, teilte sich in 2 Gruppen auf, um das Problem gezielter anzugehen. Die Gruppe Action, welche einen Tag zuvor eine umfassende Ausbildung in der Kartenlehre erhielt  fand den Standpunkt der Patienten schnell. Um den Einsatz verschiedener Transportmittel möglichst gezielt einzusetzen erkundeten zuerst beide Teams das Gelände. Da wir uns die verschiedenen Gelände-Begebenheiten nicht alle vollständig merken konnten, fertigte jedes Team ein Kroki oder eine Skizze an. Auf dem auch der Einsatz der verschiedenen Transportmittel eingezeichnet wurde. Um es der Gruppe Action schwieriger zu machen, wurden die Skizzen unter den Teams ausgetauscht. Innerhalb weniger Minuten waren die verschiedenen Transportmittel einsatzbereit und die beiden Teams machen sich im Abstand von jeweils 10 Minuten auf den langen beschwerlichen Weg.
Die Patienten waren Brüder, die beim Wandern von einem Felsvorsprung gestürzt sind. Als die Teams die zwei verunglückten Patienten fanden, wurden die Patienten von jeweils einer Person zum Unfallhergang befragt und es wurde Erste Hilfe geleistet. Die beiden Teams der Gruppe Action mussten nun laut Skizze die Patienten in die sichere Truppenunterkunft befördern. Mit dem Einsatz einer Wolldecke, einer Bahre und eines Rollgestells 41 gelang es jedem Team, die Patienten heil in die Sicherheit zu bringen. Anhand dieses „Fallbeispiels“ wurde wiedermal das Können der Gruppe Action unter Beweis gestellt.

Sherif und Steffi

Bilder

Der SMSV ist Mitglied des Schweizerischen Roten Kreuzes

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